Luftschiff hoch!

zeppelincoverMit dem Zeppelin nach New York
Die Geschichte vom Kabinenjungen Werner Franz

Bist du schon einmal mit einem Zeppelin gefahren? Vermutlich nicht. Werner auch nicht, als er das Angebot bekommt, auf der Hindenburg als Kabinenjunge zu arbeiten. Auf dem größten jemals gebauten Luftschiff aller Zeiten. Und davon erzählt dieses Buch. Und wer mehr über die Technik der Zeppeline erfahren möchte, findet in diesem Buch Zeichnungen, in denen man genau sehen kann, wo die Passagiere sich aufhielten, wo Werner arbeitete und wie das 250 Meter lange Gefährt gesteuert wurde.

Für den 14-jährigen Werner Franz geht ein Traum in Erfüllung, als er als Kabinenjunge auf der Hindenburg anheuert. Mehrmals überquert er mit dem berühmten Zeppelin den Atlantik und erlebt eine aufregende Zeit. Doch auf der Fahrt nach New York kommt es zur Katastrophe …
In diesem Buch nach einer wahren Geschichte begeben wir uns auf eine Reise in die Vergangenheit – an Bord des berühmtesten Luftschiffes der Welt.

Illustrationen: Thorwald Spangenberg
64 Seiten, 22 x 30,5 cm, ab 8 Jahren
ISBN 978-3-8369-5884-4
14,95 Euro

⇨ zur Bilderbuchlesung

Einen wunderbaren Audio-Buchtipp hat Juliane Spatz vom Hessischen Rundfunk für das Kinderradiomagazin Lauschinsel (hr2-kultur) auf der Frankfurter Buchmesse mit Jasper (7) und Jakob (10) produziert. Hört mal rein, was die beiden Herren erzählen:


Das sagen die anderen
Im Büchermarkt (Deutschlandfunk) hat Ursula Nowak das Buch besprochen:
„Getragen wird die Geschichte von den Emotionen des Kabinenjungen Werner Franz. Er führt durch eine gelungen erzählte Abenteuergeschichte, in der zugleich umfangreiches Wissen vermittelt wird. Hier ist ein bemerkenswertes Sachbilderbuch entstanden.“
Gesamte Buchbesprechung zum Nachhören

Der NDR meint: „Ein Buch für technisch interessierte Kinder ab sieben Jahren und durchaus auch für Ältere noch geeignet.“

Und Spiegel-Online empfiehlt das Buch im Dezember 2016 als Weihnachtsgeschenk:
„Das Buch ist eine gelungene Kombination aus Geschichte und Fakten. Man kann es als Reisebericht lesen – oder, will man es genauer wissen, zusätzlich die Infokästen und die Konstruktionsskizzen studieren.“

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